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PRESSESTIMMEN


MUSIKALISCHE VERKÜNDIGUNG"
Evangelische Zeitung"

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WECHSEL BEI DER VOICE COMPANY
von Thomas Klatt "Lübecker Nachrichten" - 22.1.2014

Eutin/Altenkrampe - "Hello... and Goodbye!" - mit dem Motto des nächsten Konzertes der "Voice Company" am Sonnabend, 25. Januar, ab 19.30 Uhr in der Altenkremper Basilika hat es etwas Besonderes auf sich: "Goodbye" sagt der renommierte Chor unter dem Dach der VHS Eutin und der Musikschule Ostholstein zu seiner bisherigen Chorleiterin Tine Wiechmann, "Hello" zum neuen Chorleiter Christoph Biehl.

Das Tine Wiechmann bereits nach zweieinhalb Jahren die Leitung wieder aus den Händen gibt, hat mitnichten etwas mit Unstimmigkeiten zu tun. Im Gegenteil: "Der Chor und Tine haben wunderbar miteinander harmoniert", so Chorsprecherin Sabine Tausch. Der Grund für den Fortgang von Tine Wiechmann ist ein weiterer Schritt auf der Karriereleiter: Die Absolventin der Musikhochschule Lübeck hat einen der raren und ebenso begehrten Plätze an der Pop Academie in Mannheim erhalten.

Christoph Biehl (32) ist jedoch für den Chor kein Unbekannter. Bereits vor Jahren war es für die damalige Leiterin immer wieder mal als Stellvertreter eingesprungen. Der Lehrer und freischaffende Musiker aus Lübeck bescheinigt den rund 50 Chormitgliedern, in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht zu haben. Bezahlt gemacht habe sich auch, dass die ursprünglich zwei Übungsorte Oldenburg und Eutin zu einem Übungsort in Altenkrempe zusammengefasst worden seien. Biehl: "Dadurch ist die Chorgemeinschaft nochmal um einiges dichter geworden." Tine Wiechmann lobt er indes für die "sehr gute Vorarbeit". Es habe inhaltlich einen roten Faden bei der Weiterentwicklung gegeben.

Neue Impulse hofft Biehl bei Gospels und Spirituals zu setzen. Dem Schlagzeuger liegt dabei besonders die Rhythmik am Herzen. Er will sich auch der neuen Medien bedienen, um einzelnen Chormitgliedern mithilfe instrumentaler Apps auch zu Hause die Gelegenheit zu bieten, Stücke nach Gehör einzuüben. "Für uns war das ein nahtloser Übergang", sagt Sabine Tausch über den Wechsel. Christoph Biehl sei ein Chorleiter, "der uns zeigt, was wir schon können, der uns aber auch fordert."

Der Eintritt für das Konzert, das von professionellen Instrumentalisten unterstützt wird, ist frei. der Chor freut sich im Anschluss aber über eine Spende für die Chorarbeit.


HIGHER AND HIGHER - DER AFRO-GOSPEL-FESTIVAL-MARATON IN DER MUK
Von Claudia Wiethaus "Unser Lübeck" Online-Kultur-Magazin

„Halleluja!“ schallt es durch den Raum. Folarin Omishade, Chorleiter aus Hamburg und Organisator des jährlich stattfindenden AfroGospel Festivals springt mit viel Elan über die Bühne. Er will Gott zu den Menschen bringen. Und wie geht das besser als mit Musik? Da echte afroamerikanische Chöre in Deutschland rar sind, behilft er sich mit Hobbychören aus der Region - und entdeckt darunter so manche Perle...

...„Im Regenbogen berühren sich Himmel und Erde“, klärt die leicht konfuse Moderatorin das Publikum auf, als sie den Chor Voice Company aus Eutin ankündigt. Chorleiterin Tine Wiechmann scheint das jüngste Mitglied der Gruppe zu sein. Mit Stimmgabel und Stimmgewalt spornt sie ihren Chor zu Höchstleistungen an und legt besonderen Wert auf die Dynamik, die bisher leider oft vernachlässigt wurde.

Besonderen Applaus verdienen sich die Sänger mit ihrer Version von Georg Friedrich Händels Hallelujah, das an diesem Abend durchaus als Gospel durchgeht...

...Mit frisch geölten Kehlen strömen schließlich die Sänger für das große Finale auf die Bühne. Unter der Leitung Omishades singen alle Chöre zusammen mit den Solisten des Abends afrikanische und englische Stücke. Der Gastgeber hüpft in traditionell nigerianischer Tracht auf seinem Pult herum und lädt auch das Publikum zum Mitsingen und Tanzen ein. Endlich hat man das Gefühl, wirklich in der Welt des Gospels angekommen zu sein. Besonders bewegend ist allerdings erneut eine Nicht-Gospel-Nummer: Michael Jacksons „We are the world“, ein Stück, das Nationen vereinigt. Und das ist auch Omishades Anliegen: dass Menschen zusammenkommen und sich zu Hause fühlen.

Die schwarzen Rhythmen aus Afrika und den USA füllten den Abend, unterlegt mit funkig-jazzigen Tönen aus Saxofon und Co. der Festivalband. Aber auch so manch modernes Lied hat sich darunter gemogelt. Am ehesten lässt sich das Erlebte wohl mit dem King of Pop vergleichen: Von außen sieht man weiße Haut, doch drinnen schlummert eine afroamerikanische Seele.


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"VOICE COMPANY: Die Summe toller Leute"
Von Thomas Klatt/"Lübecker Nachrichten"

Der Chor der Eutiner Volkshochschule sucht noch Verstärkung für seine Reihen.

Eutin/Altenkrempe - Wer "Berührungsängste hat, dem werden sie hier genommen. Die Chorprobe der Voice Company beginnt mit einer "Streicheleinheit": Die Mitglieder klopfen sich gegenseitig den Rücken, massieren, streichen aus. Was das mit Singen zu tun hat, erläutert Chorleiterin Christine Wiechmann: "Die Teilnehmer sollen erst einmal ankommen, den Alltag hinter sich lassen, aber sich auch körperlich spüren. Die Berührungen machen einem bewusst, wohin man überall atmen kann."

Es folgt das Einsingen: "Atmet schon mal etwas aus und setzt den Ton oben drauf." Kein "Üühüü", sondern ein durchgehendes "Üüüüü" will Tine, wie die Leiterin vom Chor genannt wird, hören. "Macht einen Mund, als wenn ihr staunt oder überrascht seid." Immer wieder verwendet sie Bilder, die den Mitgliedern ihre Anweisungen anschaulich vor Augen halten. Dabei entlockt sie ihren Schützlingen auch mal ein paar komische Töne, die in der Runde die Lachfalten hervortreten lassen.

Der Spaß, er steht ganz vorne an beim Chor der Eutiner Volkshochschule. Bei der anschließenden Generalprobe für das Konzert am heutigen Sonnabend um 19.30 Uhr in der Altenkremper Basilika, muss Christine Wiechmann niemanden auffordern, sich mitzubewegen. Man merkt: Die Musik steckt ihnen im Blut.

Diese Leichtigkeit und der Spaß sind sicher auch ein Verdienst der Leiterin. "Es war Sympathie auf den ersten Blick", erinnert sich Chorsprecherin Sabine Tausch-Koerth, als man vor einem Jahr eine neue Chorleitung suchte und sie in der Person der 26-jährigen ausgebildeten Sängerin fand. "Sie hat die Gabe, jeder Persönlichkeit gleich zu begegnen", sagt sie über Christine Wiechmann und erntet Kopfnicken ihrer Mitstreiter. Aber nicht allein der Spaß, sondern auch das Niveau der Voice Company bewegen sich auf hohem Niveau: "Der Ruf des Chores war bereits bis zu unserer Musikhochschule in Lübeck vorgedrungen", berichtet Wiechmann. Mit "viel Respekt" habe sie sich damals an die Arbeit gemacht, erinnert sich die studierte Sängerin. Aufbauend auf der guten Grundlage ihrer Vorgängerin Gudrun Köppe, hat sie dem Chor neue Impulse einverleibt. Modernere, von Popmusik beeinflusste Gospels dominieren jetzt im Programm. "Beeinflusst von Skandinavien, erfährt der Gospel in Europa gerade eine große Renaissance", hat Wiechmann beobachtet. Ehrgeiziges Projekt für das kommende Jahr sei eine "musikalische Zeitreise" über Entstehung und Entwicklung der durch den Glauben geprägten Lieder.

Der Glaube spiele keine zentrale, aber doch eine wichtige Rolle, sind sich die Mitglieder mit ihrer Leiterin einig. "Die Liedtexte sind voll mit Themen wie Liebe, Vertrauen oder Nächstenliebe - das lässt einen nicht unberührt", sagt Sabine Tausch-Koerth.

Das Erfolgsrezept der Vocie Company sieht Wiechmann in der "Summe der tollen Leute, die in dem Chor aktiv sind". Damit stellt sich dann auch immer wieder "Gänsehautfaktor" ein, der die Zuhörer bei Konzerten zum Mitmachen, Mitsingen und Mitklatschen animiert. "In jedem Konzert gibt es einen Moment, in dem man vor Rührung Tränen in den Augen hat", sagt Christine Wiechmann. Musik, die bewegt.

Verstärkung gesucht
Die Voice Company sucht noch verstärkung in allen Tonlagen. Herzlich willkommen sind auch jüngere Leute. Geprobt wird immer donnerstags um 20 uhr im Gemeindehaus in Altenkrempe. Dort findet am 17. Januar um 20 Uhr auch eine offen Chorprobe für jedermann statt. Infos: www.voice-company-eutin.de


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"Voice Company" zu Gast bei den Neukirchener Gospeltagen

Hier gibt es einen Konzertausschnitt und ein Interview mit Tine Wiechmann von Gospelradio. UNBEDINGT EINMAL REINHÖREN!




Wir danken "gospelradio.de" für die Freigabe des Downloads!

"gospelradio.de" finanziert sich durch Spenden. Jeder kleine Betrag hilft, weiter zu machen. Hier findet Ihr mehr Infos http://www.gospelradio.de/public/index.php?id=24

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Ein Gospelabend voller Emotionen

Chortreffen in Altenkrempe:
Voice Company trat mit Christine Wiechmann auf

ALTENKREMPE - Fünf Chöre und zahlreiche Besucher feierten am Sonntag in der Basilika Altenkrempe ein Fest der Gospelmusik. Gesang, Trommeln und rhythmisches Klatschen erfüllten die Kirche. Die Bandbreite der Darbietungen reichte von populärer Kirchenmusik bis hin zu modernen und traditionellen Gospels. Zurückhaltend getragene Stücke wechselten sich ab mit schwungvollen, und bei den Medleys ließ sich jeder mitreißen.

Der Kirchenmusiker Henning Rasch präsentierte seinen "Regionalchor Eutin/Malente", der seit vier Jahren existiert. Erstmals traue sich der Chor auch an Gospels, so Rasch. Es gelang dem kleinen Chor, die Seele in Feuer zu setzten. Viel Beifall brachte der Song 'Sunday morning', der passend zum Sonntagabend in 'Sunday evening' umbenannt wurde.

Moderne Kirchenmusik brachte die Hausmarke der Altenkremper Kirche, der "Basilika-Chor" unter Leitung von Gudrun Köppe auf die Bühne. Besonders die deutschen Texte der Lieder berührten, verbreiteten eine fast intime Stimmung. „Sie machen etwas mit uns und gehen unter die Haut“, sagte Gudrun Köppe. Im Abschlusslied des Basilika-Chores 'Der Himmel erfüllt mein Herz' waren auch die Zuhörer gefragt und sangen den Refrain.

Nicht nur Gospels, sondern auch Popmusik trug "Heaven One Eleven" aus der Gemeinde Scharbeutz vor. Christine Wiechmann leitete den Chor in Vertretung zwei Jahre und verabschiedete sich mit dem 'Song Goodnight sweetheart, well it`s time to go'.
Fleißige Hände servierten in der Pause in einem Zelt Süßes und Herzhaftes. Weiter im Programm ging es mit "Fire and Soul" von der Insel Fehmarn. Johannes Schlage leitete den Chor und begleitete ihn am Keyboard. Kräftigen Beifall ernteten die Sängerinnen und Sänger für ihre Interpretation von 'Mercy came running'.

Zum letzten Mal trat Gudrun Köppe an diesem Abend mit der "Voice Company" auf. Fast 14 Jahre lang leitete sie den Chor, hat die Gospellandschaft in Ostholstein geprägt. “Schön an der Gospelmusik sei es, dass sie auch bei den allerschlimmsten Themen noch fröhlich bleibe”. In bewegenden Worten verabschiedeten die Mitglieder ihre „Big Mama“ und begrüßten Christine Wiechmann, die fortan die Leitung übernimmt. Sie studiert in Lübeck an der Musikhochschule mit dem Schwerpunkt Rock/Pop/Jazz und steht kurz vor ihrem Examen. Sie kommt ständig mit vielen Musikrichtungen in Berührung – doch gerade Chormusik sei sehr mitreißend, meint die 25-Jährige.
(LN-OH, 23.August 2011)

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Mitreißende Gospels und Kirchenlieder zum Hospiztag

EUTIN - Beschwingte Lieder und bewegende Klänge:Der Gospelchor “Voice Company” der Kreismusikschule und der VHS Eutin hat das Publikum in St.Marien mit einem abwechslungsreichen Programm, ausgezeichneten Solisten und einer glänzenden Performance begeistert. Der Chor gab zum Internationalen Hospiztag ein Benefizkonzert, das insgesamt 819,56 Euro in die Kasse brachte.

Mit Kerzen und dem rythmischen afrikanischen Gospel “Sana Sananina” zogen die Sänger in die Kirche; nur wenige Lieder wie “O when the Saints…” in einer Version zum Mitsingen sowie “Amen” waren geläufig.Die anderen Stücke, besonders die zweite Hälfte mit afrikanischen Titeln, waren weitgehend unbekannt. Das hielt Chorleiterin Gudrun Köppe nicht davon ab, zusammen mit dem Publikum “Imela yelele” zu singen.

Nicht immer gut ausgesteuert war die Band mit dem vielseitigen Pianisten Thomas Goralczik, dem Gitarristen Wolfgang Kleinschmidt, dem langjährigen Bassisten Dirk Maas und dem kurzfristig eingesprungenen Henrick Heidenreich am Schlagzeug. Die mehr als 30 Chorsänger beeindruckten nicht nur durch ihren Gesang, sondern auch optisch: Sie trugen vor der Pause bunte Seidenschals über einem schwarzen Ensemble, später dann Kleidung im afrikanischen Stil. Die Chorleiterin fiel auf mit einem afrikanischen Batik-Kleid. Der Auftritt nach der Pause wurde begleitet von dumpfen Trommelklängen und afrikanischen Kirchenliedern.

In seiner Begrüßung wies der Vostand des Pfarrgemeinderates, Uwe Kuczorra, auf die gute Zusammenarbeit der katholischen Pfarrgemeinde und der Hospizinitiative Eutin hin. Die Vorsitzende der Hospizinitiative, Brigitte Maas, erklärte, dass das Benefiz-Konzert vorbereitet worden sei, um auf die Anliegen der Hospizbewegung im Allgemeinen und die Hospizarbeit vor Ort im Besonderen aufmerksam zu machen und die ehrenamtlichen Arbeit der Hospizbegleiter zu sammeln.
(LN OH 15.10.2010)

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Voice Company berührt die Herzen

Gospel-Chor gibt heute ein Konzert in der Oldenburger St. Johanniskirche

OLDENBURG - Sie berühren mit ihren Liedern die Herzen der Menschen, weil sie glauben, was sie singen. Seit zwölf Jahren begeistern die Sängerinnen und Sänger der “Voice Company” ihr Publikum mit Gospels, Spirituals und afrikanischen Liedern.

Am heutigen Sonntag um 17 Uhr wird der Chor in der St. Johanniskirche in Oldenburg ein Sympathiekonzert für Afi Darrah geben (siehe rechts). Heute und auch am 22. November in der Eutiner Marienkirche wird es sein, wie immer, wenn dieser homogene, vielstimmige, von Gudrun Köppe musikalisch stringent geführte Chor die Stimmen erhebt: Die Zuhörer werden hingerissen und mitgerissen sein. Weil diese “Gesellschaft der Stimmen” glaubwürdig ist, weil sie nicht nur musikalisch überzeugt, sondern auch für die Inhalte der Gospels und Spirituals steht. Weil sie eine Botschaft hat.

Zu Anfang, erzählt Gudrun Köppe, die vor zwölf Jahren einen Eutiner Chor und einen Oldenburger Chor zusammenführte, habe sie geglaubt, es genüge, diese Musik zu mögen, ohne sich auch mit ihren Inhalten identifizieren zu müssen. “Heute weiß ich, man muss auch hinter den Inhalten der Gospelmusik stehen. Die Energie fließt einfach anders.”, sagt die gelernte Kirchenmusikerin, die an der Kreismusikschule unterrichtet.

An Energie fehlt es dem Chor, der in den Konzerten von einer Band mit Piano, Bass, Gitarre und Schlagzeug und einer eigenen Trommler-Gruppe unterstützt wird, und der Chorleiterin wahrlich nicht. Allein, die oft langen Anfahrtswege, die die in ganz Ostholstein verstreut wohnenden “Voices” in Kauf nehmen, um zu den wöchentlichen Proben zu kommen, zeigen, dass die Sängerinnen und Sänger Unbequemlichkeiten für diese “tolle Gemeinschaft” und das gemeinsame musikalische Erlebnis gern in Kauf nehmen.

Geprobt wird seit Gründung des Chores an verschiedenen Standorten: Mittwochs in Oldenburg in der Wagrienschule, donnerstags in Eutin im Elisabeth-Krankenhaus. Beide Gruppen kommen dann erst kurz vor den Auftritten zu einer gemeinsamen Generalprobe zusammen. Außerdem finden zweimal im Jahr Chorwochenenden statt – einmal auswärts und einmal vor Ort – an denen intensiv zusammen gearbeitet wird. Die meisten Chormitglieder sind Frauen. “Es fehlen die Männer”, sagt Gudrun Köppe, die die sieben Bässe und zwei Tenöre unterstützen könnten. Ansonsten ist der inzwischen auf 63 Mitglieder angewachsene Chor gut aufgestellt. Trotzdem: “Wir freuen uns natürlich über jeden, der mitsingen will, vor allem über junge Leute”, wirbt Gudrun Köppe um Nachwuchs. Der Chor hat schon viel erreicht. Und er soll immer noch besser werden. Stillstand? Ausruhen auf den Lorbeeren? Nicht so lange die Chorleiterin Gudrun Köppe heißt. Und auch an der Erfüllung einiger Wünsche wird gearbeitet. Auf dieser Wunschliste stehen ein Weihnachtskonzert in einer ostholsteinischen Kirche sowie Auftritte auch außerhalb Ostholsteins. “Außerdem würde ich gern mal eine schöne Konzertreise machen”, träumt Gudrun Köppe.

Zunächst einmal aber steht neben dem heutigen Konzert und dem Konzert am 22. November um 18 Uhr in St. Marien ein Adventskonzert am 6. Dezember im Eutiner Schloss auf dem Programm der “Voices”.
((Lübecker Nachrichten/Jutta Colschen, 15.11.2009)

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Now let us sing - Gospelkonzert in Gleschendorf am 1.3.2009

Sehr verehrte Frau Köppe,

auf diesem Wege möchte ich mich persönlich sehr, sehr herzlich für das Konzert der Voice Company in unserer Gleschendorfer Kirche bedanken. Dem tosenden Beifall am Ende der Aufführung konnten sicher Ihre Sänger und auch Sie entnehmen, wie begeistert alle Zuhörer in unserer bis auf den letzten Platz gefüllten Gleschendorfer Kirche von dem Gesang und der gesamten Darbietung Ihres Chores waren.

Ich selbst begleite die Gleschendorfer Kirchenmusiken nun seit sie im Jahre 1985, als sie nach der Indienststellung unserer neuen Bruhn- Orgel mit dem ersten Orgelkonzert ihren Anfang nahmen. Seitdem haben namhafte Organisten und berühmte Instrumentalsolisten aus aller Welt sowie allseits beliebte Vocal–Ensembles bei uns gastiert, und unsere Gleschendorfer Kirchenmusiken haben sich in dem vielfachen musikalischen Angebot in unserer Region einen festen Platz erobert und sind stets gut besucht. Aber eine so grandiose Gospel-Chor-Darbietung und einen solch begeisterten Applaus wie nach dem Konzert Ihrer Voice- Company am 1. März haben ich - und da bin ich mir sicher - auch die anderen Zuhörer in der Gleschendorfer Kirche noch nicht erlebt. Es war eine begeisternde Aufführung, die Ihr Chor und Sie uns dargeboten haben, tausend Dank für dieses unvergessliche musikalische Erlebnis!

Dies möchte ich in der Hoffnung, dass dies nicht das letzte Konzert der Voice Company in Gleschendorf war, zum Ausdruck bringen und Ihnen und Ihren „Mitstreitern” unser aller Dank für dieses besondere Ereignis in unserer Kirche sagen.

Mit den herzlichsten Grüßen im Namen des gesamten Vorstandes unseres Musikvereins bin ich
Ihr
Prof. Dr. Gerd Jütting
(1.Vorsitzender des Fördervereines)

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Zehn Jahre alt und eine große Zukunft

Mit einem mitreißenden Konzert hat die Voice Company ihr Jubiläumsjahr abgeschlossen. Der Gospelchor der VHS Eutin und der Kreismusikschule Ostholstein sowie der Gastchor “Fire & Soul” aus Burg ließen die Oldenburger Johanniskirche erbeben.

Zehn Jahre alte und eine große Zukunft noch vor sich: Was mit einer Kleinanzeige 1997 begann, ist in zehn Jahren zu einer 60 Stimmen starken “Voice Company” angewachsen. Unter der engagierten Leitung von Gudrun Köppe hat der Chor eine erstaunliche Entwicklung durchgemacht und ein hohes Niveau erreicht, das er inzwischen in über 60 Konzerten unter Beweis stellen konnte. Doch die musikalische Qualität ist nicht der alleinige Grund, warum sich die “Voice Company” in die Herzen singt und die Menschen von den Plätzen reißt, mitklatschen, mitsingen lässt. Vielmehr ist es die sprühende Lebensfreude, die Begeisterung, mit der die Sängerinnen und Sänger die Botschaft der Gospels und Spirituels “rüberbringen”, die den Erfolg des Chores ausmachen….
(Lübecker Nachrichten, 13.11.2007)

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